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Veredelungstechniken Ihrer Werbeartikel

 

Siebdruck

Wer genau diese Art des Druckens erfunden hat bleibt unklar, sicher ist es handelt sich um eines der ältesten Druckverfahren. Bereits im vorletzten Jahrhundert wurden in Japan im Schablonen-Verfahren Kimonostoffe verziert und am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde vor allem in Nordamerika begonnen mit Sieben aus Gazestoff zu arbeiten.

Das Verfahren kann man sich wie folgt vorstellen, auf einem flachen Sieb wird fotochemisch eine Schablone angebracht, die den Farbauftrag nur an den vorgesehenen Stellen zulässt. Dann wird das zu bedruckende Material unter das Sieb gelegt und von oben Farbe darüber gezogen.
Zum bedrucken eignen sich so verschiedene, in erster Linie flache Materialien wie Kunststoffe, Textilien, Papier, Metall, Holz, Glas uvm.
Die Technik wurde stets weiterentwickelt, heute stehen vorgefertigte Siebe aus Polyester-, Nylonfäden oder Stahldrähten in den verschiedensten Rastergrössen für vielfältigste Anwendungen zur Verfügung.

Zu diesen gehören auch viele unserer Werbeartikel wie zum Beispiel:
T-Shirts, Sporttaschen, Wetterstationen, Kleber, Schirme, usw.

Im Siebdruckverfahren werden unter anderem auch Verkehrsschilder und Lotterielose mit Rubbelfarben hergestellt.

 
 

Tampondruck

Dieses indirekte Druckverfahren, dass aus der Werbemittelbranche nicht mehr wegzudenken ist, wurde 1968 vom Graveurmeister Wilfried Philipp erfunden. Dabei wird das Motiv in eine Platte eingraviert und mit Farbe gefüllt. Ein verformbarer Tampon aus Silikon-Kautschuk wird auf die Platte gepresst, nimmt die Farbe auf und stempelt diese auf das Produkt. Der Vorteil dieser Technik besteht darin das auch auf unebenen und/oder gewölbten Flächen sehr feine Details gedruckt werden können.

Zu diesen zählen viele unserer Werbemittel wie zum Beispiel:
Feuerzeuge, Kugelschreiber, Bonbondosen, Tassen, Trinkflaschen, uvm.

Tampondruck wird oft auch zum bedrucken von Spielzeug, zum Beispiel Modelleisenbahnen angewendet.

 
 

 Transferdruck

Mit diesem Verfahren lassen sich auch feine Details Ihrer Werbeanbringung, 4-farbig auf grobe Textilsorten drucken. Dabei wird das Motiv seitenverkehrt in eine Spezialfolie gedruckt, dabei sinkt die Farbe in den Träger (Sublimationsverfahren). Die Folie wird auf dem Werbeartikel platziert und mittels einer Heisspresse verklebt.Die Grösse des Aufdrucks wird dabei von den Ausmassen der Presse begrenzt.

Man bedruckt damit hauptsächlich: Mützen, Taschen, T-Shirts und Schirme.

 
 

Prägung

Ist das wahrscheinlich älteste Druckverfahren der Welt, bereits im 3ten Jahrhundert wurden die Ledereinbände der Schriften von Nag Hammadi mit Blindprägung verziert. Diese Art der Veredelung war bis in die Renaissance-Zeit bei der Buchherstellung sehr verbreitet.

Zuerst wird ein spiegelverkehrter Stempel aus Metall von Ihrem Motiv hergestellt. Dieser wird auf etwa 80 Grad Celsius erhitzt und mit viel Kraft in das Material gepresst. Hauptsächlich Leder wird auf diese Weise bearbeitet, aber auch Prägungen auf Karton, weiche Metalle und nicht schmelzende Kunststoffe sind möglich.

Bei uns werden in erster Linie Agenden, Taschen und Mappen geprägt.

Typische Beispiele anderer Prägungen sind Münzen oder Autokennzeichen.

 
 

Lasergravur

Mit dieser neuen Technik werden einfarbige Schriftzüge und/oder Logos in unsere Werbemittel graviert. Dabei wird immer das Material selbst verändert bzw. die oberste Schicht abgetragen. Lasergravuren sind somit äusserst dauerhaft sowie kratzfest.

Je nach Material werden verschiedene Effekte erzielt. Bei organischen Materialien wie Leder, Papier oder Holz wird eine chemische Umwandlungsreaktion erzeugt, das sieht dann ein wenig aus wie die Brandzeichen bei Kühen.
Bei Metallen entsteht der typische 3D-Effekt, ein Relief eben.
Des weiteren besteht die Möglichkeit Werbeartikel mit zwei Farbschichten zu überziehen um dann die obere Farbschicht wegzulasern und so vertiefte Logo und Schriftzüge in Farbe zu erzeugen.

Grundsätzlich können wir mit dieser Gravurtechnik fast alles beschriften, von Visitenkartenetuis über Uhren, Schlüsselanhänger und USB-Sticks bis hin zu Früchten und Gemüse, Steine oder auch 3D-Bilder in Plexiglaswürfel übertragen.

 
 

Ätzung

Diese preiswerte Technik bezeichnet die Abtragung von Material in Form von Vertiefungen auf der Oberfläche durch Anwendung ätzender Stoffe. Dies ermöglicht ähnliche Ergebnisse wie bei einer Lasergravur.
Normalerweise  funktioniert dies nur bei stromleitenden Materialien. In der industriellen Produktion wird allerdings, auch mit sehr agressiven Säuren gearbeitet, dann werden teilweise ganze Teile z.B. Uhrenzahnräder herausgeätzt.

Die Beschriftung wird leicht bräunlich und ist nicht ganz so dauerhaft.

 
 

Stickerei

Unter sticken versteht man das verzieren von Stoff mittels Garn. Damit sich der Stoff durch die Stickerei nicht zusammenzieht wird er in einen sogenannten Stickrahmen gespannt.
Schon im Altertum bestickten die Chinesen, Inder und Ägypter Stoffe, anfangs wurden hauptsächlich geometrische Muster gefertigt bis die Assyrer begannen Tier- und Menschengestalten darzustellen. Diese Techniken wurden dann von den Griechen und Römern übernommen und schliesslich im Mittelalter in ganz Europa verbreitet.

Heute können wir auf maschinelle Unterstützung zählen, wenn es darum geht unsere Werbegeschenke mit Logos oder Schriftzügen zu veredeln. Das geht mit Umhängetaschen, T-Shirts, Kappen, Schlüsselbänder, Rucksäcken, eigentlich allem was aus Stoff ist und das in die Maschine eingespannt werden kann.

 
 

Pantone-Farben

Das Pantone Matching System (PMS) ist ein Farbsystem zur exakten Bestimmung der Farbtöne. 1963 von Lawrence Herbert entwickelt, hat es sich längst als Standart durchgesetzt hat. Die 1114 abgestuften Farbnummern ermöglichen Weltweit die exakte Farbkommunikation und Reproduktion im Grafik- und Druckgewerbe.

Die Unternehmen setzen die Farbbezeichnungen ein um Logos und Schriftfarben ihren hohen Wiedererkennungswert zu verleihen. Beispiele: Postgelb, Swissrot, Migrosorange, die Firma Milka hat sich sogar ein eigenes Lila Deutschland-, Europa- und Weltweit zertifizieren lassen.

 
 

Datei-Formate

Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Darstellungsmöglichkeiten von Bilddaten.

Pixel Grafiken (Datenformate: .jpg, .tiff, .psd, usw.)
sind meist mit Bildbearbeitungsprogrammen erstellt, wie z.Bsp. Photoshop, auch die Fotos Ihrer Digitalkamera gehören dazu.
Diese Dateien kann man sich wie ein Mosaik vorstellen bei dem die einzelnen Steine einem Pixel entsprechen. Somit entscheidet die Anzahl Pixel über die Qualität des Bildes oder anders gesagt, je mehr Steine das Mosaik hat desto mehr Details kann man erkennen.
Da diese Dateien bei einer Vergrösserung zwangläufig einen Qualitätsverlust erleiden, eignen sie sich nur bedingt für den Werbedruck.

Vector Grafiken (Datenformate: .eps, .ai, .pdf, usw.)
werden mit Zeichnungprogrammen erstellt und basieren auf geometrischen Elementen.
Beim Zeichnen werden Punkte definiert und dann mit Linien oder mathematisch errechneten Bogen verbunden. Somit entstehen Flächen, welche mit Farbe gefüllt und mit Konturen versehen werden können. Bei einer Vergrösserung wird einfach die Distanz zwischen den Punkten erhöht und die Linien werden vom Computer neu berechnet. Somit ist eine verlustfreie Vergrösserung möglich und die Daten eignen sich besonders gut für alle Arten des Drucks oder Garvuren.
Diese Dateien werden insbesondere für Schriften und Logos benötigt.


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